Die Aufteilung der neuen Räumlichkeiten einer Berliner Anwaltskanzlei folgt einem funktionalen, klar strukturiertem Ansatz und wird durch ein Corporate-Farbkonzept akzentuiert. Die zurückhaltende Komposition aus Farbe, Licht und Materialien schafft eine ruhige, professionelle Atmosphäre, mit klarer gestalterischer Haltung.

Das offen gehaltene Sekretariat im Eingangsbereich fungiert als organisatorisches Herzstück und als erste Anlaufstelle für Mandantinnen und Mandanten. Daran anschließend befinden sich eine flexibel gruppierte Warte- und Austauschzone sowie ein Konferenzraum.
Im hinteren Bereich liegen die Arbeitsräume der Anwältinnen und Anwälte. Sie sind als Einzelbüros konzipiert, um den Anforderungen an Vertraulichkeit und konzentriertes Arbeiten gerecht zu werden. Die neuen Glaselemente ermöglichen eine natürliche Belichtung der Flurzone und schaffen zugleich eine visuelle und farbliche Verbindung innerhalb der Raumstruktur.
Der Küchen- und Aufenthaltsbereich ist als kombinierter Raum mit Lounge-Charakter gestaltet und dient als zentraler Ort für interne Kommunikation und Entspannung.

Mit dem zunehmenden Anteil virtueller Meetings verschiebt sich die Nutzung klassischer Büroflächen. Repräsentative Räume verlieren an Bedeutung, während funktionale und präzise organisierte Arbeitsbereiche in den Fokus rücken.

Bruttogrundfläche 420 m2
Feritgstellung 2025



Kanzlei L